Ihre Erfahrungen
Was verstehen Sie unter Darmgesundheit? Hatten Sie Probleme mit dem Darm und haben eine Lösung dafür gefunden? Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Selbst-Test gemacht? Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mitzuteilen. Füllen Sie dafür einfach das Kontaktformular aus.
Rieke.Jensen
Hallo, ich habe den Darmgesundheits-Check eigentlich nur aus Spaß gemacht. Dann habe ich meine Mutter mal gefragt, ob in unserer Familie jemand Darmkrebs oder solche Sachen hatte. Da stellt sich raus, mein Opa ist an Darmkrebs gestorben und meine Tante hatte schon mal Probleme mit Wucherungen im Darm. Das wusste ich gar nicht. Meine Mutter hat gleich einen Termin beim Arzt gemacht und sich untersuchen lassen. Ist zum Glück alles in Ordnung. Jedenfalls weiß ich jetzt, dass ich da auch aufpassen muss.
Schöne Grüße
Rieke
sunnyboy82
Schön, dass hier mal jemand schreibt, wie wichtig der Darm ist. Ich bin auch erst drauf gekommen, nachdem ich mich ewig mit Bauchkrämpfen und Blähungen herumgeschlagen habe. Lange wollte ich das nicht wahrhaben. Habe mein Inneres hartnäckig ignoriert. Bis meine Freundin das Gejammer nicht mehr hören konnte und mich zum Arzt geschickt hat. Ergebnis: Ich vertrage keinen Fruchtzucker. Nun muss ich aufpassen mit dem Essen, das ist schon blöd, aber dafür geht’s mir endlich wieder gut. Ich höre auf meinen Darm und komme prima klar. Ich kann euch nur raten, geht gleich zum Arzt, wenn der Darm euch nervt.
LG aus Berlin von Justin
hajo_dresden
Hallo zusammen,
ich will allen Mut machen, die sich vor einer Darmspiegelung drücken. Es ist wirklich nicht schlimm und tut überhaupt nicht weh. Wie blöd, dass ich mich nicht schon viel früher getraut habe. Also, schiebt das nicht auf die lange Bank!
Gruß, Hans-Joachim
come-zoeli
Hallo!
Bei mir wurde mit 46 eine Zöliakie festgestellt. Erst dachte ich die Welt geht unter. Aber inzwischen weiß ich, dass es viele leckere Sachen ohne Gluten gibt. Und mit der neuen Kennzeichnung von Allergenen wie Gluten und Laktose und so ist das Einkaufen viel leichter geworden. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen in der Zöli-Gruppe hilft mir sehr. Gruppen findet ihr bei der DZG unter www.dzg-online.de
Cornelia




